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Wolfgang Neumann im Freiluft-Paintshop. Zentimeter für Zentimeter nähert sich die Viking der originalen Balair-Bemalung.

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c/n: 220

Wolfgang Neumann 26.5.2018

Das Werk gedeiht. Als nächste Aktion ist geplant, die Linien bis ins Rumpfheck weiterzuführen, danach ab der Passagiertüre nach vorne.

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c/n: 220

Wolfgang Neumann 26.5.2018

Die Vorgabe ist klar: Ausgewählt wurde die Bemalungsvariante mit drei Linien, davon zwei in blauer Farbe.

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Wolfgang Neumann 24.5.2018

Die Bemalungsvariante mit drei farbigen Linien über den Fenster ist aufwendig. Begonnen wird mit einer Art «Schablone», die an mehreren Stellen die richtigen Höhen und Masse fixieren.

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c/n: 220

Wolfgang Neumann 24.5.2018

Mit Präzision am Werk! Hier entscheidet sich, welche detailgenaue, historische Balair-Bemalung die Viking erhalten wird.

Wie auch zu den damaligen Pionierzeiten, gehören neben Messbändern ein gutes Augenmass, ruhige Hände und der Blick fürs Ganze dazu, ein Flugzeug zu bemalen.

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c/n: 220

Wolfgang Neumann 12.5.2018

Kritisch wird das Werk begutachtet. Und Ja, die Zierstreifen (Cheatlines) laufen bei dieser Bemalung bis in den Heckkonus.

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Wolfgang Neumann 12.5.2018

Die Rekonstruktion des Fahrwerks unserer Vikining wird noch einiges an Arbeit verlangen. Im Bild hier ist die weniger beschädigte Aufhängung des rechten Hauptfahrwerks.

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c/n: 220

Wolfgang Neumann 7.4.2018

Im rechten Fahrwerksschacht wurde die Struktur des Flügels im Bereich des Holms durch das nach hinten abknickende Fahrwerk stark beschädigt.

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Wolfgang Neumann 7.4.2018

Durch die Drehung des Flugzeugs um fast 180 Gras beim Unfall in Paris sind die beiden Drehpunkte des linken Fahrwerksbeins komplett abgerissen worden.

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c/n: 220

Wolfgang Neumann 7.4.2018
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