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Bis kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs fliegt die Swissair mit ihren Douglas DC-2 eine Nachtpost­verbindung ab dem Sternenfeld nach Frankfurt am Main und zurück.

Hochbetrieb der Swissair auf dem Sternenfeld in Birsfelden, mit zwei Douglas DC-2 und der DC-3 HB-IRA. Bereits ist der betonierte «Flugsteig» zu eng geworden!

Mit gezielten Werbeaktionen bei den Ärzten schafft die Aviatik beider Basel einen neuen Markt für den Lufttransport von Patienten.

Mit dieser Postkarte ihrer Comte AC-8 und D.H.85 Leopard Moth macht die Aviatik beider Basel bei der Ärzteschaft Werbung für die schonenden Krankentransporte durch die Luft.

Bereits früh wird erkannt, dass sich Luftfahrzeuge auch zum Transport von verletzten oder kranken Menschen eignen.

Auch die erste Junkers Ju-86 HB-IXI der Swissair ist auf dem Sternenfeld zu sehen. Allerdings wohl sehr selten, denn diese Aufnahme ist die bisher einzige bekannte der HB-IXI auf dem ersten Basler Flugplatz.

Diese Luftaufnahme zeigt das Hauptgebäude und den grossen Hangar, der noch heute am EuroAirport benutzt wird und als Lucky Strike-Hangar bekannt wurde.

Anders als heutzutage war die nationale Fluggesellschaft der Schweiz in den 1930er Jahren im Dreiländereck sehr aktiv, und dies jeweils mit den modernsten Flugzeugen.

Swissair fliegt seit Anfang März 1935 mehrmals pro Woche mit ihren DC-2 ab Zürich-Dübendorf via Basel-Sternenfeld nach London-Croydon.

Lufthansa fliegt vom 1. April bis 5. Oktober 1935 in Betriebgemeinschaft mit Swissair ab Zürich via das Birsfelder Sternenfeld nach Frankfurt, Köln und weiter nach Amsterdam.

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