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Nach einem Positionierungsflug aus Brüssel fliegt die Airbus A310-200 der belgischen Luftwaffe französische Friedenstruppen nach Dubrovnik in Kroatien.

Aus Köln/Bonn ist der mausgraue Airbus A310-300 10+24 der deutschen Luftwaffe am EuroAirport gelandet. Er wird nach einem kurzen Aufenthalt nach Bari in Italien weiterfliegen.

Im Juni 2000 landen mehrere Flüge der Armée de l'Air aus Mittelamerika am EuroAirport. Die Airbus A310-300 machen zuvor eine technische Zwischen­landung in Santa Maria auf den Azoren.

Der Airbus A310-300 F-RADA der Armée de l'Air ist, nun in attraktiver Bemalung, wieder einmal am EuroAirport gelandet, auf einem Flug aus dem französischen Limoges.

An diesem Sonntag werden die Abflüge ab EuroAirport und Lyon kombiniert und mit dem Airbus A310-200 der Helipolis Airlines durchgeführt.

Nur weniger Tage nach diesem Flug, am 17. November 1997, bereitet ein Attentat in Luxor mit 58 Totesopfer dem aufstrebenden Tourismus in Ägypten vorerst ein Ende.

Als Subcharter für Air Europa fliegt die neue Air Plus Comet mit diesem Airbus A310-300 an diesem Samstag je einmal nach Palma und Ibiza.

Auf einem Charterflug übers Pfingst­­wochenende setzt Air Malta auch auf dem Rückflug am Pfingst­montag den von der belgischen Sabena eingemieteten Airbus A310-200 ein, wie schon auf dem Hinflug am 1. Juni 1995.

Auch der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl reiste mit einen Airbus A310-300 zum 63. deutsch-französischen Gipfeltreffen in Mulhouse an. Es ist die Erstlandung eines A310 der deutschen Luftwaffe am EuroAirport.

Mit dem Airbus A310-300 F-RADA der Armée de l'Air ist der französische Staatspräsident François Mitterand aus Paris-Charles de Gaulle zum 63. deutsch-französischen Gipfeltreffen in Mulhouse angereist.

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